Volksbank hilft bei der Beantragung von Fördermitteln für den Mittelstand – schnell und unkompliziert.

Duisburg, 30. März 2020 - Dass Geschäfte, Dienstleister und Gastronomen sich in dieser schwierigen Zeit großen Herausforderungen stellen müssen, steht außer Frage. Für die Volksbank Rhein-Ruhr ist es daher eine Selbstverständlichkeit, ihren Gewerbe- und Firmenkunden schnellstmöglich bei Liquiditätsengpässen zu helfen und bei der Beantragung der Mittel, die von Bund und Land zur Verfügung gestellt werden, zu unterstützen. „Wir spüren eine große Unsicherheit und werden mit vielen Fragen unserer Kunden konfrontiert. Um diese so schnell wie möglich beantworten zu können, konzentrieren wir uns auf die Fragen und Anträge unserer Mitglieder und Kunden.“, Thomas Diederichs, Sprecher des Vorstandes zum Vorgehen der Genossenschaftsbank.

Corona-Hilfe
Bild: Volksbank Rhein-Ruhr

Tilgungsaussetzung nicht nur für Gewerbe- oder Firmenkunden

Nicht nur Liquiditätsengpässe, sondern auch Existenzängste bei Privat -und Firmenkunden sind Teil der täglichen Gespräche, die die Berater aktuell vornehmlich am Telefon führen. „Unseren Kunden bieten wir eine schnelle und formlose Möglichkeit der Tilgungsaussetzung an, um im Falle der Kurzarbeit oder bei Liquiditätsengpässen eine schnelle Beruhigung zu verschaffen.“

Die Lösung – schnelle Bewilligung durch automatisierten Antragsprozess

Die Volksbank Rhein-Ruhr bietet betroffenen Kunden unter volksbank-rhein-ruhr.de/soforthilfe eine Online-Antragsstrecke an, die schnell und unkompliziert die Beantragung von Fördermitteln bis zu 100.000 Euro ermöglicht. „Unsere Kunden brauchen jetzt die bestmöglichste Unterstützung, um die Krise zu bewältigen. Als Genossenschaftsbank fühlen wir uns unseren Mitgliedern und Kunden verpflichtet und wollen gemeinsam Lösungen finden.“, erklärt Thomas Diederichs, betont aber, „dass wir einzelne Vorgaben bei den Prozessen einhalten müssen und uns auch vorbehalten zu prüfen, ob das Unternehmen auch schon vor der Corona-Krise finanzielle Probleme hatte.“

Digitalisierung – richtige Schritte gegangen, um Beratungsprozess telefonisch und online aufrechtzuerhalten

Auch wenn der vor Ort Betrieb größtenteils eingestellt wurde, die Genossenschaftsbank konzentriert sich auf moderne Beratungsmöglichkeit wie Telefon und Internet. Auf der

Homepage der Bank können die Kunden verschiedenste Bankgeschäfte erledigen, aber auch telefonisch ist alles möglich: „Mit unserer Homepage haben wir eine gute Grundlage geschaffen, um auch in solchen Zeiten für unsere Kunden erreichbar zu sein. Viele Bankgeschäfte können bereits online abgewickelt oder zumindest angestoßen werden. Der Rest findet dann telefonisch oder per Mail mit dem direkten Berater statt.“, so Diederichs.

In den 13 geschlossenen Geschäftsstellen findet zwar kein Kundenverkehr mehr statt, dennoch haben die Beraterinnen und Berater so die nötigen Kapazitäten, um alle Kundenanfragen telefonisch und online zu bearbeiten. Bereits heute unterstützen die einzelnen Bereiche der Bank sich gegenseitig, um Kompetenzen zu bündeln und eine schnelle Bearbeitung für die Mitglieder und Kunden zu gewährleisten. „Wir brauchen diese Kapazitäten, um allen zu helfen durch die Corona-Krise zu kommen.“ führt Thomas Diederichs an. "Denn nur so schaffen wir es – gemeinsam."