Volksbank Rhein-Ruhr weitet Präventionsmaßnahmen aus: weiterer Schutz für Kunden und Mitarbeiter

Duisburg, 24. April 2020 - Im Zuge der Corona-Krise hat der Vorstand der Volksbank Rhein-Ruhr bereits im März 2020 entschieden, 13 der 16 Filialen in Duisburg, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen und Ratingen-Lintorf für den Durchgangskundenverkehr zu schließen. Nun werden alle Mitarbeiter der Genossenschaftsbank mit Mund-Nasen-Schutzmasken ausgestattet.

Schutzmaske
Foto: Lothar Brunner, Volksbank Rhein-Ruhr

„Unsere Beraterinnen und Berater sind in allen Geschäftsstellen weiterhin telefonisch, aber auch online erreichbar. So sorgen wir für den nötigen Abstand und können den Belangen unserer Kunden dennoch gerecht werden.“ erklärt Thomas Diederichs – Sprecher des Vorstandes. So will die Bank vorerst an der Regelung bis min. 4. Mai 2020 festhalten, um Mitarbeiter und Kunden vor einer Ansteckung zu schützen. Es werden dennoch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit zwei Schutzmasken ausgestattet, um für alle den bestmöglichsten Schutz auf Empfehlung des Bundes und des RKI einzuhalten.

„Wir werden unsere Entscheidung und unser Verhalten immer wieder neu prüfen müssen, um im Wohle aller zu agieren. Dies immer in Abwägung zwischen Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einerseits und wirtschaftlichem Handeln anderseits“, erläutert Diederichs die Entscheidung der Genossenschaftsbank. Nach Angaben der Bank sind auch alle Kundenveranstaltungen bis mindestens 31. August 2020 abgesagt und es wird mit Hochdruck an Alternativen gearbeitet. Mit online Live-Vorträgen, wie gemeinsamen Kundenworkshops oder Kochabenden, will man die Kundenbeziehung auch in dieser Zeit weiterpflegen, denn die Bank sieht sich hier in der Verpflichtung.

Thomas Diederichs betont weiter: „Kunden einer Genossenschaftsbank sind es gewohnt, auch über den klassischen Bankalltag Kontakt zu ihren Beratern zu halten. So haben wir in der Vergangenheit immer wieder Formate angeboten, die zu einer vertrauensvollen Bank-Kunden-Beziehung beitragen und daran wollen wir festhalten. Es geht um physische Distanz und nicht um soziale Distanz!“