Volksbank Rhein-Ruhr empfiehlt Anlegern zum Start des neuen Jahres, ihre Vermögensstruktur auf den Prüfstand zu stellen.

Duisburg, 6. Januar 2017 – Eine ausgewogene Vermögensstruktur ist nicht nur, aber auf jeden Fall auch mit Blick auf die Niedrigzinsphase, von hoher Bedeutung. Mit Vermögensmanagement-Fonds kann das gelingen.

Thomas Diederichs, Sprecher des Vorstands der Volksbank Rhein-Ruhr

Der Jahresbeginn ist ein guter Zeitpunkt, sich neu zu sortieren und gute Vorsätze anzugehen. „Auch die eigenen Finanzen verdienen regelmäßig Aufmerksamkeit“, bekräftigt Thomas Diederichs, Sprecher des Vorstands der Volksbank Rhein-Ruhr. „Denn an einer klug und langfristig geplanten Vermögensstruktur kommt heute kein Anleger mehr vorbei.“ Aktuell würden viele Banken die Depotauszüge verschicken. Jetzt sei ein Termin beim persönlichen Berater empfehlenswert. Aber auch unterjährig könne eine Überprüfung der eigenen Finanzen immer sinnvoll sein.

„Im Beratungsgespräch prüfen wir gemeinsam, ob die aktuelle Vermögensstruktur noch zu den eigenen Zielen und Anforderungen passt“, erklärt Diederichs. Dabei wird eine ganze Reihe von Fragen erörtert. Wie ist meine finanzielle Gesamtsituation? Wie haben sich meine Geldanlagen entwickelt? Passen diese noch zu meiner aktuellen Lebensphase? Mit den Antworten erschließt sich dann die passende Vermögensstruktur. Schließlich sei gerade im aktuellen Umfeld niedrigster Zinsen eine ausbalancierte Vermögensverteilung ein entscheidender Faktor, um die Anlageziele zu erreichen.

Es ist wichtig, auf eine gut durchdachte Vermögensstruktur aus mehreren Anlageklassen,
-formen und -märkten zu setzen. Damit lasse sich laut der Genossenschaftsbank auch das Risiko reduzieren, denn eine Kombination schwanke in der Regel weniger stark als eine Investition in nur eine Anlageklasse.

„Mit sogenannten Vermögensmanagement-Fonds erhalten Anleger gleich in einem Produkt eine breite Struktur. Sie kombinieren zum Beispiel Anleihen, Aktien und Rohstoffe.

Auch eine Überprüfung der Depotgebühr kann zu einer deutlichen Ersparnis führen. Die Genossenschaftsbank bietet eine Pauschale von 36 Euro pro Jahr an.

„Sprechen Sie unsere Berater an“, bekräftigt Diederichs. Diese beraten umfassend vor dem Hintergrund der individuellen Situation, und das nicht nur zu den Chancen, sondern auch zu den Risiken bestimmter Formen der Vermögensanlage, wie etwa das Risiko marktbedingter Kursschwankungen.