Toleranz als gelebter Wert des Handelns der Volksbank Rhein-Ruhr

Duisburg, 27. Januar 2016 –  Projekt Seitenwechsel  schärft das Bewusstsein von Auszubildenden und Mitarbeitern der Genossenschaftsbank für Toleranz.

Im Rahmen des seit  2014 erfolgreich durchgeführten Projektes „Seitenwechsel“ ermöglicht die Genossenschaftsbank ihren Mitarbeitern in sozialen Einrichtungen zu hospitieren und dabei wertvolle Erfahrungen im Umgang mit anderen Menschen zu sammeln. Zudem erweitert dieses Projekt den Blick der Teilnehmer über den Berufsalltag einer Genossenschaftsbank hinaus. Der Fokus liegt hierbei klar auf dem toleranten und respektvollen Umgang mit älteren Menschen und Menschen mit Handicap.

Regelmäßig nehmen daran auch die Auszubildenden des ersten Ausbildungsjahres aber auch Mitarbeiter unterschiedlichster Fachabteilungen teil. So waren an zwei Tagen im November letzten Jahres neun Auszubildende der Volksbank Rhein-Ruhr bei der Evangelischen Altenhilfe Duisburg in Beeck sowie in Homberg zu Gast.
Sowohl die Bewohner des Heims als auch die angehenden Bankkaufleute profitierten von dieser Erfahrung. Das Kreditinstitut freut sich besonders darüber, dass Toleranz  von allen Mitarbeitern gelebt wird, wie das große Engagement der Auszubildenden in diesem Projekt zeigt.

Toleranz gegenüber anderen Menschen begegnet jedem Menschen täglich, ob bewusst oder unbewusst. Dieser Wert bedeutet für das Kreditinstitut Respekt, Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme sowie die Offenheit für andere Meinungen und darüberhinaus die Akzeptanz differenzierter Sichtweisen.

Für die Volksbank Rhein-Ruhr bedeutet  dieser Wert aber auch ganz klar die Anerkennung von Gleichberechtigung jeglicher Art. Ein wichtiger Kernpunkt in der Genossenschaftlichen Beratung ist eine offene und transparente Kommunikation. Im gerechten Umgang miteinander bestimmen Gleichbehandlung, Chancengleichheit und Wertschätzung das Handeln.

Im Alltag begegnen die Mitarbeiter Kunden und Mitgliedern der Bank aus unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen, Herkunftsländern, Religionen aber auch unterschiedlichen Alters. Zudem fördert das Kreditinstitut auch außerhalb des Geschäftsbetriebs das Bewusstsein seiner Mitarbeiter für das Thema Toleranz.