Von links: Generalbevollmächtigter Oliver Reuter (Volksbank Rhein-Ruhr), Chefarzt Prof. Claus Niederau (Hospiz OB), Martin Sprünken, Vorstand Carsten Soltau (Volksbank Rhein-Ruhr), Ilse Knoch (Stiftung Kind), Rolf Gröber (Volksbank Rhein-Ruhr) und Dagmar Frochte (Lebenshilfe).
Dass es durchaus möglich ist, zum einen etwas für die Gesundheit zu tun und damit gleichzeitig Gutes zu bewirken, hat ein Laufteam der Volksbank Rhein-Ruhr beim diesjährigen Halbmarathon Ende Mai bewiesen. Oliver Reuter, Generalbevollmächtigter der Volksbank, hatte beim Joggen die zündende Idee: "Mir ging der Gedanke nicht aus dem Kopf, Sport und Hilfe sinnvoll miteinander zu verbinden. Sich bewegen und gleichzeitig etwas Gutes zu tun - das war das Ziel."
Gedacht, getan: Oliver Reuter lud Mitglieder, Kunden und Kollegen der Volksbank Rhein-Ruhr ein, am Halbmarathon teilzunehmen und dabei noch etwas Gutes zu tun. Neben Vorstandsmitglied Carsten Soltau meldeten sich 30 weitere Läuferinnen und Läufer. Unter Anleitung des bekannten ASV-Trainers Dirk David wurde seit Januar trainiert, zahlreiche 10km und 15km-Läufe absolviert und mit großer Akribie die Vorbereitung auf den Halbmarathon Ende Mai betrieben.
Soltau: "Für die 21 km rechneten wir eine Zielzeit von zwei Stunden und 15 Minuten. Für jede Minute, die eine Läuferin, ein Läufer unter dieser Zeit blieb, stellte die Volksbank Rhein-Ruhr einen Obulus zur Verfügung. Hinzu kamen die Spenden der Läufer sowie ein noch festzulegender Betrag unserer Bank, sodass insgesamt 6.000 Euro verteilt werden können.“
Je 2.000 € gingen jetzt an die Duisburger Organisationen Lebenshilfe und Stiftung Kind sowie an das Ambulante Hospiz in Oberhausen.